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Die blaue Mail der DPolG Bayern 04/2019

  1. Medieninfo „Gaffen geht gar nicht!“ – Aktion gegen Sensationsgier
  2. DPolG Polizeispiegel 09/2019  ist online
  3. Info 39/2019 - Beförderungen zum 01.10.2019
  4. NACHGEFRAGT 05/2019
  5. NACHGEFRAGT 06/2019
  6. Medieninfo - Polizeigebühren für „Hochrisiko-Fußballspiele“ in Bayern: Bittet Innenminister Herrmann die DFL endlich zur Kasse?
  7. DPolG-TV - "110 Sekunden mit ..."
  8. Mal wieder nichts getan - Leitartikel Mike Hinrichsen im Bundesteil Polizeispiegel

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Medieninfo „Gaffen geht gar nicht!“ – Aktion gegen Sensationsgier

Medieninfo „Gaffen geht gar nicht!“ – Aktion gegen Sensationsgier

München, 12. September 2019 – Ein Unfall passiert und schon sind sie da – die Gaffer! Sie behindern den Verkehr und immer häufiger auch die Rettungsmaß-nahmen. Als wäre das nicht schon dreist genug, fotografieren und filmen viele von ihnen den Unfall und brüsten sich mit den makabren Aufnahmen in sozialen Netzwerken. Unter dem Motto „Gaffen geht gar nicht!“ ergreifen BAYERN 3, der ADAC in Bayern sowie die Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG), Landesver-band Bayern, jetzt die Initiative gegen das rücksichtslose Verhalten, das nicht selten zu weiteren Unfällen führt.

Die Initiatoren wollen die Bevölkerung für das Thema sensibilisieren. Dabei kommen Einsatzkräfte und Unfallopfer mit bewegenden Gaffer-Erlebnissen genauso zu Wort wie Experten, die über wichtige Verhaltensregeln am Unfallort, über das Strafmaß für Gaffen und vieles mehr informieren.

Damit möglichst viele Bayern ein deutlich sichtbares Zeichen gegen die Sensations-gier setzen können, haben die Kooperationspartner einen gemeinsamen „Gaffen geht gar nicht!“ Aktions-Aufkleber fürs Auto gestaltet. Dieser liegt ab 13.09.2019 kostenlos in allen ADAC-Geschäftsstellen und -Reisebüros in ganz Bayern sowie in den ADAC-Fahrsicherheitszentren Augsburg, Kempten, Schlüsselfeld und Regensburg aus.

Darüber hinaus können mit dem Hashtag #gaffengehtgarnicht alle Social-Media-Fans zusätzlich ein Zeichen gegen die Sensationsgier setzen und die Message unter ihren Freunden verbreiten.

Unter www.br-foto.de sind Bilder dieser Aktion zum Download verfügbar.

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DPolG Polizeispiegel 09/2019 ist online

DPolG Polizeispiegel 09/2019

  • Lagebild GewaPol vs. Polizeigewalt
  • Bayerischer Verdienstorden für Berend Jochem
  • Neues Vorteilsheft
  • „Gaffer – shame on you“
  • Virtual Reality
  • Tattoos
  • Basis trifft Politik
  • Generation 60+
  • Neue Uniform
  • Aus den Untergliederungen
  • „political correctness“

 

Info 39/2019 - Beförderungen zum 01.10.2019

Info 39/2019 - Beförderungen zum 01.10.2019

Mindestvoraussetzungen:

Beförderung nach:

A 9
mit Amtszulage

A 11
§ 13 FachV-Pol/VS

letzte Beurteilung
Gesamturteil)

11 Punkte
(in A 9)

11 Punkte

doppelt gewichtete Einzelmerkmale
aus letzter BU
(in Punkten)

56 Punkte

53 Punkte

vorletzte Beurteilung
(Rechenwert)

10 Punkte

10 Punkte

Sonstige Voraussetzungen

schwerbehindert im Sinne von
§ 2 Abs. 2 SGB IX
oder
mindestens 92
Monate in A 9

schwerbehindert im Sinne von
§ 2 Abs. 2 SGB IX
oder
mindestens 66 Monate in A 10

Beförderungsfähig:

2.405

355

Befördert werden:

50

26

 

Für hier nicht genannte Ämter gilt, dass alle zum 01.10.2019 Beförderungsfähigen befördert werden können.

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DPolG – gut und durchsetzungsstark!

NACHGEFRAGT 05/2019

NACHGEFRAGT 05/2019

Wie geht es bei der Einsatzbekleidung der Diensthundeführer weiter?

Bis Ende September 2019 werden zwei Diensthundeführer, die bereits in der ersten Testphase eng mit eingebunden waren, mit den neuen Anzügen ausgestattet. Diese führen einen erneuten Tragetest durch.

Bei positivem Testergebnis erfolgt der Zuschlag für die Fertigung von zwei kompletten Größensätzen der Hosen und Jacken.

Die Lieferung aller Größensätze soll bis Ende 2019 erfolgen, damit im Januar 2020 für alle DHF eine Größenermittlung aller Ausstattungskomponenten bei den Sonderbekleidungslagern in Dachau und Sulzbach-Rosenberg stattfinden kann.

Ab Ende Februar 2020 läuft dann die Fertigung an. Nach einer erforderlichen Qualitätssicherung soll im August 2020 der Rollout beginnen.

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NACHGEFRAGT 06/2019

NACHGEFRAGT 06/2019

Wie ist der Stand in der Thematik "Dynamikkomponente" beim DUZ?

Die Landesregierung hat für diese Legislaturperiode (Ende 2023) die Dynamisierung des „5-Euro DuZ“ ausgesetzt und das trotz verschiedener positiver Äußerungen im Vorfeld der Entscheidung. Damit bleibt es für diesen Zeitraum bei durchgehend 5 Euro/Std Nachtdienst. Die Dynamisierung anderer DuZ-Zahlungen ist davon nicht betroffen.

Entgegen des Koalitionsvertrages, in dem die Anhebung des Nachtdienst-DuZ erst im Laufe der Wahlperiode geplant war, haben wir es mit einer Vielzahl von Gesprächen, mit einer entsprechenden Pressemittelung und Eingaben in den Landtag erreicht, dass die CSU Landtags-Fraktion die Erhöhung auf 5 Euro/Nachtdienst-Std rückwirkend zum 01.01.2019 umgesetzt hat.

An dieser Stelle darf natürlich der Hinweis nicht fehlen, dass es bereits im Jahre 2016 politische Aussagen gab, dass jeweils zu Jahresbeginn 2017, 2018 und 2019 der DuZ schrittweise auf 5 Euro erhöht wird. Daran wollte sich plötzlich so keiner mehr erinnern. (110 aktuell)

2017 wurde gemeinsam mit dem BBB die Einbeziehung des DuZ in die Dynamisierung erreicht.

Die DPolG hat bis zum Schluss für die Dynamisierung des Nacht-DuZ gekämpft. Da haben andere schon die 5 Euro als Erfolg gefeiert. Wir mussten das so hinnehmen und haben die Fortführung der Dynamisierung des Nachtdienstes nicht erreicht. Aber wir werden den unbefriedigenden Status Quo immer wieder bei der Politik in Erinnerung rufen.

Von Aufgeben kann nicht die Rede sein!

Als Beispiele für unsere jahrelangen Aktivitäten zu diesem Thema hier noch einige Veröffentlichungen:

Auszug Polizeispiegel 04/2001!

Blaue Mail 2010

Info DuZ-Erhöhung

Schreiben an CSU wegen Dynamisierung

Schreiben an FW wegen Dynamisierung

Polizeispiegel März 2019

DPolG-TV Innenminister Herrmann klärt zum DuZ auf

 

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Polizeigebühren für „Hochrisiko-Fußballspiele“ in Bayern: Bittet Innenminister Herrmann die DFL endlich zur Kasse?

Medieninfo 02.09.2019 - Polizeigebühren für „Hochrisiko-Fußballspiele“ in Bayern: Bittet Innenminister Herrmann die DFL endlich zur Kasse?

München, 2. September 2019 – In der Saison 2018/2019 hat die bayerische Polizei zwanzig „Hochrisiko-Fußballspiele“ der 1. und 2. Bundesliga, sowie der 3. Liga mit insgesamt ca. 6.000 Einsatzkräften abgesichert. „Wann stellt der Freistaat Bayern der Deutschen Fußball Liga (DFL) diese Zusatzkosten bei Hochrisikospielen endlich in Rechnung?“ Das fragt sich Rainer Nachtigall, Vorsitzender des bayerischen Landesverbandes der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), im Hinblick auf das Gespräch von Innenminister Herrmann mit den Präsidenten der bayerischen Fußballvereine dieser drei Ligen am Dienstag, den 3. September 2019. Würde Bayern nach dem Vorbild Bremens Polizeigebühren für die erhöhten Polizeikosten bei diesen Spielen verlangen, könnten mindestens 4,5 Millionen Euro für den Mehraufwand in der vergangenen Saison eingefordert werden“, bilanziert Nachtigall.

In der Saison 2018/2019 waren in den drei Fußball-Ligen insgesamt 26.666 Polizeibeamtinnen – und -beamte im Einsatz. Dabei sind über 180.000 Arbeitsstunden geleistet worden. „Bei diesen sog. „Rot-Spielen“ werden durchschnittlich jeweils ca. 300 Polizeibeamtinnen und -beamte mehr aufgeboten als bei den sog. „Grün-Spielen“. Geht man von ca. 6.000 zusätzlichen Einsatzkräften mit rund 60.000 angefallenen Einsatzstunden aus, kommen bei einem Stundensatz von 75 Euro pro Polizisten insgesamt ca. 4,5 Mio. Euro zusammen, die sich Bayern auf Kosten der Steuerzahler buchstäblich „durch die Lappen“ gehen lässt, rechnet Nachtigall hoch.

Ginge es nach der DPolG, müssten diese Mehreinnahmen der bayerischen Polizei zu Gute kommen. Interessant wäre auch, was denn der Bayerische Oberste Rechnungshof zu einem Verzicht des Freistaats auf diese Einnahmen sagt,“ so Nachtigall.

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DPolG immer gut informiert!

DPolG-TV - "110 Sekunden mit ..."

DPolG-TV - "110 Sekunden mit ..."

Ab sofort wollen wir euch regelmäßig Funktionsträger der DPolG Bayern in kurzen Videos vorstellen. Und was bietet sich bei der Polizei mehr an als "110 Sekunden mit".

Mal wieder nichts getan - Leitartikel Mike Hinrichsen im Bundesteil Polizeispiegel

Die EU hat mit einer Richtlinie (2016/1919 vom 26. Oktober 2016) den Mitgliedsstaaten aufgetragen Neuregelungen bzgl. der „notwendigen Verteidigung Beschuldigter im Strafverfahren“ bis zum 25. Mai 2019 in nationales Recht umzusetzen. Natürlich hat Deutschland es in zweieinhalb Jahren nicht geschafft, über das Entwurfsstadium hinaus eine entsprechende Regelung in der Strafprozessordnung zu schaffen. Deshalb gilt die EU-Regelung jetzt direkt. Mit den Folgen beschäftigt sich Mike Hinrichsen, stv. Bundes- und Landesvorsitzender der DPolG in seinem Leitartikel im Bundesteil des aktuellen Polizeispiegel.

Mehr unter:
https://www.dpolg.de/…/polizeispie…/polizeispiegel_19_09.pdf