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Distanzelektroimpulsgeräte - Folter oder sinnvolles Einsatzmittel?

München, 20.05.2016 – Distanzelektroimpulsgeräte sind seit über 10 Jahren bei den Spezialeinheiten der Bayer. Polizei im Einsatz. Sie haben sich als Einsatzmittel für die Polizei bewährt. Aus Sicht der DPolG gibt es aber neben den Spezialeinheiten weitere Bedarfsträger dieses Einsatzmittels in der Landespolizei.

Hermann Benker, Landesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), fordert, die Lücke zwischen Pfefferspray und Pistole zu schließen. Bei Gewaltdelikten gegen Polizeibeamte braucht es nach Ansicht der DPolG eine sinnvolle Distanzwaffe. Die DPolG fordert deshalb eine ergebnisoffene Erprobung von Distanzelektroimpulsgeräten im Schichtdienst der Landespolizei. Hierzu sollten, Einsatzzüge / OEDs in sog. Mittelzentren wie Kempten, Augsburg, Rosenheim, Ingolstadt, Straubing, Regensburg, Würzburg, Schweinfurt, Bayreuth ... mit Distanzelektroimpulsgeräten ausgestattet werden.

Die DPolG hat sich vorgenommen, ideologiefrei, sachlich, fachlich über Einsatzmöglichkeiten einer neuen Generation von Distanzelektroimpulsgeräten zu diskutieren. Den Auftakt bildete eine Präsentation vor Experten des AK Polizei der CSU Landtagsfraktion. Seit Sommer 2015 führte die DPolG mehrere Informationsveranstaltungen durch.

Der Abschluss dieser Veranstaltungsreihe findet am
23.05.2016, 10.30 Uhr,
in der Gemeindehalle Nersingen
Rathausplatz 1, 89278 Nersingen

statt.

Hierzu lädt die DPolG Sie herzlich ein.

Referenten- und Zeitplan als Download (PDF - 45 KB)

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