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Info 20/2020 - Fürsorge bei Coronavirus-Erkrankung COVID 19 verbessern!

Der Coronavirus SARS-CoV-2 stellt uns alle vor bisher nicht dagewesene Herausforderungen. Hygienevorgaben lassen sich nicht in allen Einsatzsituationen einhalten. Die Ansteckungsgefahr für Polizeibeschäftigte ist daher deutlich größer. Über die Schutzausstattung hinaus sieht die DPolG weiteren Handlungsbedarf und hat dem Innenminister folgende Forderungen unterbreitet:

Verbesserung der Dienstunfallfürsorge:
Im Falle eines dienstlich veranlassten Kontaktes mit einer nachweislich an COVID-19 erkrankten Person sind Testungen durchzuführen, welche die Voraussetzungen für die mögliche Anerkennung als Dienstunfall gewährleisten.

Flächendeckende Testungen:
In Corona-Straßen müssen neben anlassbezogenen Testungen auch verdachtsunabhängige Testungen der Kolleginnen und Kollegen erfolgen. Soweit medizinisch möglich, sind auch Anti-Körper-Tests bei Polizeibeschäftigten durchzuführen.

Dienstliche Impfungen:
Sobald ein COVID-19-Impfstoff vorhanden ist, sind Polizeibeschäftigte mit hohem Ansteckungsrisiko dienstlich zu impfen.

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DPolG – Deinetwegen!