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Info 31/2020 - Oberschenkelholster als Auswahloption für uniformierte Einsatzkräfte

Als erste Amtshandlung hat der neue DPolG Landesvorsitzende Jürgen Köhnlein Innenminister Herrmann gebeten, seine aktuell ablehnende Haltung zur Einführung eines Oberschenkelholsters zu überdenken.

Die DPolG hat sich von Beginn an klar für die Einführung eines Beinholsters/Oberschenkelholsters (OSH) als Auswahloption für uniformierte Einsatzkräfte ausgesprochen und mehrfach auf die Vorteile eines solchen erweiterten Angebotes hingewiesen.

Innenminister Herrmann sieht für eine generelle Einführung eines OSH derzeit keine Veranlassung und hatte auch den im ersten Quartal 2020 geplanten Start einer Erprobung in den Dienstgruppen bei vier großen Dienststellen gestoppt.

Nachdem den Polizeibeschäftigten in vier Bundesländern ein OSH als Alternative angeboten wird und diese damit sehr gute Erfahrungen machen, wurde die erneute Initiative gestartet.

Die Option der Nutzung eines OSH besteht in Bayern beim uniformierten Streifendienst lediglich bei individuellen Problemen oder gesundheitlichen Beschwerden.

Wir setzten auf lösungsorientierte Gespräche.

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