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PRW21



Unsere Positionen und Forderungen - örtlicher Personalrat der VII. Bereitschafts­polizei­abteilung der Bayerischen Polizei

FÜR EINEN ECH­TEN FAHR­ÜBUNGS­PLATZ

FAHR­TRAINING –
ABER RICHTIG!

Die derzeitige Nutzung interner Flächen und verschiedener Liegenschaften der Bundeswehr für die Fahrausbildung bedeutet einen hohen zeitlichen und organisatorischen Aufwand. Auch entsprechen die Bedingungen nur ansatzweise den Anforderungen, die einem professionellen Fahrsicherheitstraining gerecht werden.

Durchdachter Fahrübungsplatz für die VII. Abteilung

Aus diesem Grund „Ja zum Fahrübungsplatz“ in Su.-Ro., ABER unter Berücksichtigung des Umwelt- und Arbeitsschutzes, insbesondere mit adäquatem Lärmschutz! Sowie ist die Schaffung von Strukturen wie Logistik, Toiletten, Unterrichts- und Aufenthaltsraum, und zusätzliches Personal zwingend erforderlich!



FÜR MEHR SCHUTZ VOR HITZE

HITZE­SCHUTZ
IST ARBEITS­SCHUTZ

Der nächste heiße Sommer kommt bestimmt und mit ihm Unterrichte in schwül-warmen Lehrsälen, schlaflose Nächte in aufgeheizten Unterkunftszimmern und beim Essen im Speisesaal schwitzt man wie in der Sauna. Auf unsere Küchenkräfte kommen tropische Verhältnisse an ihrer Arbeitsstelle zu.

Sinnvolle Maßnahmen müssen nicht teuer sein

Schutz vor hohen Temperaturen bedeutet nicht zwingend teure und energieintensive Investitionen. Außen-Jalousien oder -rollos, weitere Beschattungsmaßnahmen und Außendämmung im Rahmen ohnehin fälliger Sanierungen würden dazu beitragen, unseren Dienst angenehmer zu gestalten, der Gesundheit aller zu Liebe!



FÜR MODERN­ISIERUNG DER ZUGANGS­KONTROLLE

ERSTER EIN­DRUCK

Die Einfahrts- und Zugangsbereiche beider Standorte sind veraltet und nicht mehr zeitgemäß. Die Steuerung und der Antrieb der Tore und die Bedienung der Schranken in Su.-Ro. sind störanfällig. In Nabburg müssen die Tore von Hand bedient werden.

Modernisierung notwendig

Wir fordern eine Modernisierung der Anlagen. Kameraüberwachung und Zugangslegitimierung mittels Transponder würde die Einfahrt und den Zugang wesentlich erleichtern.



FÜR ANRECH­NUNG DER RÜST­ZEIT ALS DIENST­ZEIT

RÜST­ZEIT IST DIENST­ZEIT

Im Zuge der Änderung der Dienstanweisung für die Zugangskontrolle wurde die Überwachung des Entlade-/ Ladevorgangs 15 Minuten vor Antritt des Wachdienstes angeordnet.

Dienst ist Dienst!

Zunächst sollte dies in der Freizeit der Wachbesatzung stattfinden. Auf unsere Initiative hin wurde die Dienstanweisung nochmals überarbeitet und diese Rüstzeit von 15 Minuten wird seitdem als Dienstzeit geschrieben. Angeordneter Dienst muss 1:1 als Dienstzeit vergütet werden!



FÜR MEHR FLEXIBILITÄT BEIM BGM

DEINE GESUNDHEIT!

Bereits in der Vergangenheit haben wir hart daran gearbeitet, die Rahmenbedingungen für BGM zu optimieren.

BGM flexibler gestalten

Wir wollen flexible Zeiten und Angebote, auf Bedürfnisse einzelner Arbeitsbereiche eingehen und Beschäftigte spontan zum Sport animieren, wenn der Dienstplan es zulässt. Leider müssen aufgrund der Einschränkenden Vorgaben und mangels Alternativen immer wieder BGM-Stunden ausfallen. Was während Corona-Maßnahmen ohne Sportleiter möglich ist, muss auch in Zukunft flexibel umsetzbar sein.



FÜR MODERN­ISIERUNG DER UNTER­KÜNFTE

UNTERKÜNFTE MODERNISIEREN

Ein moderner Ausbildungsstandort zeichnet sich auch durch eine adäquate Unterkunft aus.

Durchgelegene Matratzen

Unser Ziel ist es, die Unterkunftszimmer der BiA zusätzlich zum Hitzeschutz möglichst wohnlich zu gestalten. Es darf nicht sein, dass auf Dienstanfänger fleckige Teppiche, durchgelegene Matratzen, verschmutze Kopfkissen und Decken warten. Corona hat uns gezeigt, wie wichtig Hygiene ist. Hier muss gereinigt, renoviert und ggf. neu beschafft werden.

Mehrwerte erhöhen!

Auch die Freizeit- und Sportmöglichkeiten sind noch ausbaufähig. Die Bandbreite des WLAN muss vervielfacht werden. Wir fordern ausreichende Finanzmittel, um dies zeitnah angehen zu können.


FÜR ENTFERN­UNG DER MÜLL­CONTAINER AUS DEN SEMINAR­GEBÄUDEN

Die Platzierung der Restmüllbehälter innerhalb der Gebäude führt immer wieder zu Geruchsbelästigungen. Nach mehrfacher Beanstandung erreichten wir, dass die Entlüftungsanlagen für die Müllräume wieder in Betrieb gesetzt wurden. Dadurch wurde bereits eine deutliche Verbesserung herbeigeführt.

Müll muss raus

Jedoch sind wir immer noch der Meinung, dass Restmüll außerhalb von Gebäude gelagert werden muss. Auch hier setzen wir uns dafür ein, dass wie in der ASt. Nabburg, eine überdachte Örtlichkeit im Freien gefunden wird, um dieses Problem gänzlich zu beheben.

UNS STINKT´S



FÜR EIGENE BPH E IN NABBURG

JA ZUR BPH E
IN NABBURG

Das Thema Einsatzhundertschaft für die Außenstelle Nabburg muss unbedingt weiterverfolgt werden. Sie ist nicht nur aus einsatzstrategischer Sicht sinnvoll, um Ostbayern abzudecken. Auch würde sie trotz Absinken der Einstellungszahlen die Außenstelle als eigenständigen Standort etablieren.

Synergie-Effekte nutzen

Zudem ergeben sich viele Synergie-Effekte zwischen Einsatz und Ausbildung, wie in anderen Mischabteilungen schon lange bekannt, z.B. bei Übungen und gegenseitigem Aushelfen mit Personal und Ausrüstung. Oberfranken und Oberpfälzer können im Anschluss an die Ausbildung auch heimatnah die Einsatzstufe abzuleisten, der Stamm hat Möglichkeiten sich dienstlich zu verändern, ohne den Standort wechseln zu müssen.



NABBURG FLÄCHEN­MÄSSIG ZUR BPA MACHEN

Seit geraumer Zeit wird erfolglos über den Erwerb des restlichen Geländes der ASt. Nabburg verhandelt.

Wir fordern, dass es hier endlich zum Vertragsabschluss kommen muss! Das restliche Gelände wurde schon immer gebraucht, da wir innerhalb des Zauns zu wenig Parkplätze und Trainingsörtlichkeiten hätten. Weil es uns aber nicht gehört, werden keinerlei Investitionen vorgenommen und die Gebäude werden dem Verfall überlassen. Mehrere Hallen mussten deshalb bereits abgerissen werden und stehen uns nicht mehr zur Verfügung. Wir brauchen auch die Grundstücksflächen, um ein eigenes Gebäude für den medizinischen Dienst errichten zu können, und nicht zuletzt, um ein Signal für die weitere Etatisierung von Stabs- und Servicestellen zu setzen.

MEHR A S
BRAUCHEN
MEHR PLATZ



FÜR AUSBAU DER PHOTO­VOLTAIK­ANLAGEN

UMWELTFREUNDLICHER STROM

In Anbetracht des Klimawandels sollte sich auch der Staat an der Erzeugung regenerativer Energie beteiligen und damit einen Beitrag zum Umweltschutz leisten.

Umweltschutz mit Mehrwert

In der ASt. Nabburg gibt es bereits eine Anlage. Wir befürworten die Planungen des Umweltzirkels, weitere Gebäudedächer mit Photovoltaikanlagen nachzurüsten. Der so erzeugte, umweltfreundliche Strom könnte für E-Mobilität und Klimatisierung genutzt werden.



MEHR LADESÄULEN FÜR E-FAHRZEUGE

KEINE
LADEHEMMUNG

Die E-Mobilität wird durch die Bundesregierung gefördert, da sie langfristig geeignet ist, den CO2-Ausstoß zu verringern. Immer mehr Beschäftigte legen sich ein E- oder Hybridauto zu.

Mehr Möglichkeiten und bessere Erreichbarkeit

Um dem steigenden Bedarf gerecht zu werden, fordern wir die Erhöhung der derzeit bestehenden Lademöglichkeiten. Installationen in der Nähe der Seminargebäude und auf dem Großparkplatz wären sinnvoll.



FÜR ANPASSUNG DER EINGRUPPIERUNG

Die zu erledigenden Aufgaben werden zum einen nicht weniger und zum anderen werden diese stets komplexer. Dementsprechend steigen die Anforderungen an das Personal, aber auch an jede einzelne Beschäftigte und jeden Beschäftigten. Die Entgeltordnung zum Tarifvertrag schreibt fest, wie Mitarbeiter mit ihren zugewiesenen Tätigkeiten einzugruppieren sind.

Höherwertige Stellen entsprechend honorieren

Wir wollen uns verstärkt dafür einsetzen, dass die Möglichkeiten des TV-L voll, und zwar zu Gunsten aller Arbeitnehmer, ausgeschöpft werden. Aus unserer Sicht ist es nicht mehr tragbar, dass Beschäftigte bis zu 50% höherwertige Tätigkeiten ausführen, ohne eine entsprechende Höhergruppierung zu bekommen.

MEHR LEISTUNG MUSS
SICH LOHNEN



FÜR ANWENDUNG UND ERHÖHUNG DER ERSCHWERNIS­ZULAGEN

Die Existenz eines Zulagenkataloges für bestimmte, ausgeführte, Arbeiten war einigen bis vor kurzem unbekannt. Wir sorgten für Aufklärung bei Beschäftigten und Vorgesetzen. Ebenfalls wurde auf unsere Anregung hin einfache Listen mit Tabellen erstellt, um abgeleistete, zuschlagsberechtigte, Arbeiten zu erfassen um somit die zustehenden monatlichen Zuzahlungen zu beantragen.

Gerne helfen wir euch weiter

Das Formular kann an die verschiedenen Tätigkeitsbereiche und Aufgaben angepasst werden. Voraussetzung ist, dass in den jeweiligen Bereichen entsprechende Tätigkeiten im Zulagenkatalog niedergeschrieben sind. Gerne unterstützen wir euch auch weiterhin bei dieser Überprüfung. Zudem setzen wir uns ein, dass diese Zulagen erhöht werden!

DARF´S ETWAS
MEHR SEIN?



FÜR ABSENKUNG DER WOCHEN­ARBEITSZEIT FÜR ALLE TARIF­BESCHÄFTIGTEN

Was lange währt, muss doch endlich mal gut werden!

In den Kfz-Werkstätten gilt bereits die 38,5 Stunden-Woche. Dies sollte für alle Bereiche das Maximum sein. Aus diesem Grund wollen wir als DPoIG-Vertreter Ausdauer zeigen, und uns für weitere Verringerungen der Wochenarbeitszeit einsetzen.

WENIGER ARBEITEN



FÜR FÖRDERUNG NIEDRIGER ENTGELT­GRUPPEN

GUTE AUSSICHTEN

Ausgerechnet unsere Küchenhilfskräfte, die ohnehin meist der Entgeltgruppe 3 zugeordnet sind, können die (Erfahrungs-)Stufe 6 nicht erreichen.

Aufstiegschancen auch für untere Entgeltgruppen

Mittlerweile gibt es ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts, welches den Aufstieg einer Küchenhilfe in die Stufe 6 zulässt. Das Präsidium verweigert die Umsetzung bislang, da man das Urteil nicht auf eine Polizeiküche anwenden kann. Wir lassen hier nicht locker und werden uns zusätzlich insbesondere für niedrige Einkommensgruppen einsetzen, z.B. dass bei Tarifverhandlungen hohe Sockelbeträge gefordert werden.



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