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PRW21

FÜR DIE EINFÜHRUNG ES ORTSZUSCHLAGES

ORTSZUSCHLAG
JETZT!

Bereits seit 2015 fordern und kämpfen wir als DPolG München für die Einführung eines Ortszuschlages, um die unterschiedlich hohen Lebenshaltungskosten Bayerns auszugleichen.

Ausgleich in Hochpreisregionen

Im Bayerischen Besoldungsgesetz müsste ein solcher Ortszuschlag festgeschrieben werden. Die jeweiligen Stufen wären verhandelbar. Der Ortszuschlag soll zusätzlich eingeführt werden und es darf dadurch zum jetzigen Iststand zu keinen Einbußen kommen. Die Ballungsraumzulage wird durch den Ortszuschlag ersetzt. Die DPolG Bundespolizei hat unseren Antrag aufgegriffen und erreicht, dass ein regionaler Ergänzungszuschlag (= Ortszuschlag) für Hochpreisregionen auf den Weg gebracht wurde, der sich an den Lebenshaltungskosten orientiert. Die Höhe der Zulage richtet sich nach den, im Wohngeldgesetz festgelegten Mietstufen. Ein Referentenentwurf des Bundesinnenministerium, zur Änderung des Bundesbesoldungsgesetz liegt bereits vor.



FÜR ZUSÄTZLICHE UND HÖHERWERTIGE STELLEN IM TARIFBEREICH

MEHR VERANTWORTUNG,
MEHR GELD

Wie wir alle wissen, gibt es vor allem bei der Bezahlung der Tarifbeschäftigten im öffentlichen Dienst Verbesserungsbedarf, darum wollen wir uns weiterhin für Einkommenserhöhungen stark machen.

Arbeit muss sich lohnen!

Wir fordern zusätzliche Stellen und Schaffung von mehr höherwertigen Stellen. Qualifizierte, leistungsorientierte Beschäftige sollen für ihre verantwortungsvollen Tätigkeiten gerecht bezahlt werden. Wir fordern den stufengleichen Aufstieg bei Höhergruppierungen, damit der finanzielle Zugewinn lohnenswert ist. Die Rückführung/Verkürzung der Wochenarbeitszeit für alle Beschäftigte auf die 38,5
Stundenwoche – weg von der 40,1 Stundenwoche also Gleichbehandlung für alle Beschäftigte muss umgesetzt werden. Ausweitung der Homeoffice-Arbeitsplätze, mehr Flexibilität durch modernere angepasste Arbeitszeitmodelle, die Wiedereinführung der Altersteilzeit ohne größere finanzielle Einschnitte werden wir einfordern. Eine Reduzierung der Arbeitszeit in ein Teilzeitmodell erleichtert den Übergang in den Ruhestand.



FÜR STELLENHEBUNGEN, BEFÖRDERUNGEN SOWIE SACHMITTELAUSSTATTUNG

BESTMÖGLICHE
ARBEITSBEDINGUNGEN

Die Münchner Polizei hat auch in Pandemiezeiten gezeigt, dass auf sie Verlass ist. Mit viel Engagement werden auch andere Bereiche wie die Contact-Tracing-Teams personell unterstützt, zudem zeigten sich im Bereich der Sachausstattung (Schutzmasken, EDV) erhebliche Mehrbedarfe, die im Zuge der Fortentwicklung der Arbeitsbedingungen unter Berücksichtigung des festgestellten Verbesserungsbedarfs sicher auch in Nach-Corona-Zeiten durchschlagen werden.

Zeichen der Wertschätzung

Die DPolG München setzt sich dafür ein, den Kollegen die bestmöglichen Arbeitsbedingungen zu schaffen. Die Politik ist gehalten, unabhängig von Steuerschätzungen und ähnlichen Bezugsgrößen für die Haushaltsplanungen weiterhin eine langfristig verlässliche Grundlage für die Beschaffung der erforderlichen Sachausstattung zu schaffen. Beförderungs- und Hebungsprogramme dürfen nicht in Frage gestellt werden und sind als Zeichen der Wertschätzung des Polizeibereichs konsequent fortzuschreiben.



FÜR EFFEKTIVEN EINSATZ PERSONELLER RESSOURCEN

GEGEN SCHLEICHENDEN
PERSONAL­ABBAU

Die DPolG – München hat sich in den letzten Jahren gegen den schleichenden Personalabbau auf allen Dienststellen des PP München stark gemacht. Dies werden wir auch in Zukunft tun.

Bedarfsgerechte Verteilung

Natürlich begrüßen wir alle bayernweiten Personalmehrungsprogramme und unterstützen diese. Allerdings darf das PP München hier aber gegenüber den Flächenpräsidien nicht ins Hintertreffen geraten. Wir werden weiterhin sehr genau darauf achten, dass ein eventueller Personalzuwachs auch bedarfsgerecht verteilt wird. Auch die großzügige Abordnungs– und Arbeitsgruppenpraxis werden wir im Auge behalten und auf eine zeitnahe Rückführung des Personals auf ihre Heimatdienststellen drängen, auf denen sie nämlich schmerzlich vermisst werden. Wir stehen für effektiven Einsatz der zur Verfügung stehenden Personalressourcen,
dabei dürfen aber weder die persönlichen Belange der Mitarbeiter, noch die Arbeitsfähigkeit der Basisdienststellen eingeschränkt werden.



FÜR DIE ABSCHAFFUNG DER VERWEILDAUER

KEINE AUSSICHT AUF
VERSETZUNG

Die sogenannte Mindestverweildauer ist seit Jahren ein immer wiederkehrendes Thema und wird kontrovers diskutiert. Verschiedene Polizeiverbände begründen die Verweildauer damit, Erfahrungswissen zu erhalten und die Personalabteilungen zu entlasten. Dies sind aus unserer Sicht keine sachgerechten Gründe.

Fragliche Personalgewinnung

Beim PP München waren es schon einmal 10 Jahre, mittlerweile sind es 3 Jahre. Wir setzen uns seit Jahren für die Abschaffung bzw. Reduzierung von Mindestverweilzeiten (MVZ) ein. Die DPolG München fordert die endgültige Abschaffung – auch der bestehenden Mindestverweildauer, dies muss auch für das Sonderprogramm München gelten. Jede Mindestverweildauer ist ein Eingeständnis von verfehlter Personalpolitik. Es gäbe weitaus bessere Maßnahmen zur Personalgewinnung in scheinbar unattraktiven Gebieten als derartige Zwangsmaßnahmen.



FÜR DIE AUSWEITUNG VON HOMEOFFICE

MEHR FLEXIBILITÄT IM
HOMEOFFICE

Im Zuge der Corona-Pandemie wurden erfreulicherweise sukzessive die Möglichkeit der Arbeit im Rahmen von HomeOffice erweitert. Wir dringen darauf, hier weiter am Ball zu bleiben und alle Möglichkeiten zu nutzen, nicht erforderliche Kontakte im Arbeitsalltag zu vermeiden.

Bessere Work-Life-Balance

Aber auch wenn diese ungewöhnlichen Zeiten hoffentlich bald vorbei sind, soll in diesem Bereich weiter Flexibilität bestehen bleiben; die gemachten Erfahrungen sollten auch in künftige Prozesse einfließen: Viele Arbeiten sind auch außerhalb der Büros gut und teilweise effizienter möglich und unserer Kollegenschaft würde von einer besseren Work-Life-Balance profitieren können. Selbstredend sind die bestehenden Regelungen zur (institutionalisierten) Wohnraum- und Telearbeit fortzuschreiben – erwies sich doch, dass wesentlich mehr Spielraum bei Ermöglichung dieser Modelle und deren Ausgestaltung besteht. Die DPolG München wird an Eurer Seite dafür kämpfen!



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