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PRW21

FÜR DIE ERHÖHUNG DES TEILZEITKONTINGENTS

ES REICHT
(NICHT)!

Die DPolG Niederbayern setzt sich dafür ein, dass mehr Beamtinnen und Beamte die Möglichkeit erhalten im Rahmen der Antragsteilzeit gem. Art. 88 BayBG (voraussetzungslose Teilzeitbeschäftigung) ihre Arbeitszeit reduzieren können.

Zur Genehmigung der Antragsteilzeit wurde dem Bereich Niederbayern ein Kontingent von nur 6 Stellen (entspricht 240 Wochenstunden) im Jahre 1998 durch das StMI zugeteilt.

Die Situation verschärft sich

Aufgrund der Tatsache, dass dieses Kontingent regelmäßig nicht ausreicht um alle eingehenden Anträge uneingeschränkt genehmigen zu können, müssen seitens des PP eine Prio-Liste erstellt und Anträge auch Warteliste gesetzt werden. Die unzureichende Kontingentierung wird sich zukünftig noch verschärfen. Die alten Kontingentszöpfe müssen abgeschnitten werden – hier sollte die Polizei auch am Puls der Zeit sein.

Die DPolG Niederbayern setzt sich für eine Erhöhung dieses Kontingentes oder gar dessen Abschaffung ein.



FÜR EINE UMWANDLUNG VON 15 KW-STELLEN IN UNBEFRISTETE STELLEN

DAUERHAFT
PLANLOS?

Im Zusammenhang mit der Bewältigung der Flüchtlingssituation wurden für den Bereich Niederbayern 15 zusätzliche Tarifstellen ausgewiesen. Diese sind jedoch mit einem kw Vermerk (künftig wegfallend) versehen und haben eine Befristung bis 31.07.2021.

Für mehr Planungssicherheit

Die Kolleginnen und Kollegen, die solche Stellenanteile haben, besitzen keinerlei Planungssicherheit über den Befristungszeitraum hinaus.

Auch aktuelle Neueinstellungen erfolgen auf solchen kw Stellen, obwohl keine Sicherheit auf Weiterbeschäftigung nach der Befristung besteht.

Die DPolG-Niederbayern/Gruppe Tarif setzt sich für die Umwandlung in dauerhafte Stellen ein.

Es ist an der Zeit, dass diese Forderung vom Ministerium umgesetzt wird, dafür machen wir uns stark.



FÜR DIE RÜCKKEHR ZUM EIGENTLICHEN BERUF

TASKFORCE
CORONA

1.000 Polizeibeschäftigte leisten derzeit bayernweit Dienst in den Gesundheitsämtern um diese dort zu unterstützen. Gleichzeitig werden in den Gemeinden, Städten und Landratsämtern die dortigen Beschäftigten in Freizeit geschickt.

Fragliche Strategie

Die DPolG Niederbayern fragt sich, warum können diese freien Kapazitäten nicht den Dienst im CTT (Contact-Tracing-Team) übernehmen? Die Polizeibeschäftigten könnten somit wieder ihren originären Aufgaben nachgehen! Es handelt sich auch hier um keine gefahrengeneigte Tätigkeiten, so dass diese nicht unbedingt durch Polizeibeschäftigte erledigt werden muss.



FÜR HOMEOFFICE OHNE VORAUSSETZUNGEN

MEHR FLEXIBILITÄT IM
HOMEOFFICE

Homeoffice funktioniert bei der Polizei auch in Coronafreier Zeit!

Die DPolG Niederbayern fordert den Arbeitgeber auf, voraussetzungslose Home-Office-Arbeitsplätze auszubauen und natürlich auch zu nutzen.

Die neue Selbstverständlichkeit

Die Pandemie hat gezeigt, dass auch bei der Polizei diese Art Arbeit möglich ist und als Arbeitgeber, der mit der Zeit geht, Standard werden sollte. Es ist selbstverständlich, dass es nicht in allen Bereichen möglich ist. Warum sollte man sich dieser fortschrittlichen Arbeitsmethode verwehren. Homeoffice funktioniert auch auf der Sachbearbeiterebene.



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