Tarifkommission

Ümit Turul
HPR im StMl
Tel: 089 / 21 92 28 59
Kontakt aufnehmen

Unser Positionspapier zum Durchblättern

Die DPolG ...

... ist eine Tarifpersonal organisierende Gewerkschaft

... ist Mitglied der dbb tarifunion

... nimmt mit aktivem Stimmrecht in der großen Tarifkommission und in der Verhandlungskommission der dbb tarifunion an den Tarifverhandlungen des öffentlichen Dienstes teil


 

 

 

 

Die DPolG ist tariffähig

Den stetigen Veränderungen und Herausforderungen auf dem Gebiet des Arbeits- und Tarifrechts begegnet die DPolG mit einer kontinuierlichen und zugleich modernen Tarifpolitik, die unmittelbar auf die Bedürfnisse der Beschäftigten bei der Polizei abgestimmt ist.

Mit der Tarifvertretung verfügt die DPolG über eine fachkompetente Einrichtung, die sich den Sorgen und Problemen der Tarifbeschäftigten annimmt. Oberstes Ziel ist die ständige Verbesserung der Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten bei der Polizei.

Über ihre Vertreter in der tarifpolitischen Spitzenorganisation dbb beamtenbund und tarifunion ist die DPolG an allen Eingruppierungstarifverhandlungen für die Beschäftigten der Polizei beteiligt. Der dbb beamtenbund und tarifunion ist eine anerkannte Tarifvertragspartei und Spitzenorganisation des öffentlichen Dienstes. Damit hat die DPolG volle Tariffähigkeit und alle von der dbb tarifunion abgeschlossenen Tarifverträge gelten unmittelbar und ausnahmslos für die Mitglieder der DPolG.

Nicht nur die jeweiligen Tarifverhandlungen liegen uns am Herzen. Ein besonderes Anliegen sind uns auch die Verbesserungen im Beruf und am Arbeitsplatz, wie zum Beispiel:

  • Leistungsgerechte Eingruppierungen der Beschäftigten
  • Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und Schutzgesetze
  • Optimale Ausstattung mit modernen Geräten bzw. Maschinen
  • Fortbildungsmöglichkeiten; bessere Aufstiegschancen
  • Flexiblere Arbeitszeiten für Beschäft igte mit Kindern
  • Verschiedene Möglichkeiten der Teilzeitbeschäft igung
  • Gleichbehandlung von Frauen und Männern

Info 23/2019 Arbeitszeitsmodelle - Innenminister einigt sich mit HPR

Innenminister einigt sich mit HPR

Die Erprobung von 10-Std-Modellen endet im April 2019. Innenminister Herrmann und der HPR-Vorsitzende Nachtigall haben sich auf Eckpunkte möglicher Arbeitszeitmodelle und über das künftige Abstimmungsverfahren verständigt.

Diesen Eckpunkten hat der HPR zugestimmt: Dienststellen, die im Erprobungszeitraum auf 10-Std-Modelle umstellen mussten,

  • können ab sofort, bis zum 31.05.2019, ein Abstimmungsverfahren über die Beibehaltung bzw. Änderung ihres Modells einleiten.
  • Neben bereits genehmigten Modellen, stehen künftig 6-6-12-Modelle und Modelle bis zu 11-Std-Nachtdienst zur Verfügung.
  • Nicht möglich ist weiterhin die Kombinationsmöglichkeit von 6-6 am Tag.
  • Neue 12-12-Modelle werden nicht genehmigt. Bestehende 12-12-Modelle stehen bis auf weiteres unter Vorbehalt.
  • HPR und StMI erarbeiten eine neue Dienstvereinbarung.

DPolG – Geradlinigkeit zahlt sich aus!